Clean Code Developer - Eine Initiative für mehr Softwarequalität
Ralf Westphal und Stefan Lieser
Durch lückenhafte Anforderungen und Termindruck ist schlechte Softwarequalität oft nicht begründbar. Zu diagnostizieren ist vielmehr die breite Abwesenheit eines unverbrüchlichen Fundaments an Prinzipien und Praktiken für die Softwareentwicklung.
Die Clean Code Developer (CCD) Initiative möchte das ändern. Der Vortrag stellt das CCD-Wertesystem mit seinen Bausteinen, Prinzipien und Praktiken vor, erklärt die schrittweise Arbeit an seinen Modulen und diskutiert mit den Zuschauern über Nutzen, Chancen und Grenzen eines solchen Wertesystems.
Ernsthafte Softwareentwicklung in Spielen wie AntMe!
Tom Wendel
Die Spieleentwicklung wird von ernsthaften Softwareentwicklern immer wieder gerne belächelt. Dabei steht die Spieleentwicklung der seriösen Industrie lediglich in der Bezahlung nach. Die Anforderungen an Architektur, Performance und mathematischem Level sind oft weitaus komplexer als von klassischen Büroanwendungen. Ein Streifzug durch das Programmierspiel AntMe! zeigt altbekannte Patterns in vollkommen neuen Anwendungsgebieten.
UI * 3: WinForms, WPF und Silverlight im Vergleich
Jörg Neumann
Mit Windows Forms, der Windows Presentation Foundation und Silverlight hat Microsoft gleich drei konkurrierende UI-Frameworks im Programm. Doch welche ist für Ihr Projekt das Richtige? Für die Auswahl sind nicht nur reine Features, sondern auch Faktoren wie Produktivität, Sicherheit oder Performance von Interesse. Jörg Neumann stellt die drei Frameworks vor und zeigt Vor- und Nachteile anhand konkreter Beispiele auf.
Wie entwickle ich für MS Office?
Lars Keller
Wussten Sie schon, dass Sie MS Office Produkte mit .NET anprogrammieren können? VSTO (Visual Studio Tools for Office) ist da das „Zauberwort“. Dieser Vortrag zeigt wie einfach kleine Add-Ins für Excel oder Outlook erstellt werden können und was man alles mit der neuen Version von VSTO anstellen kann. Wie integriere ich WPF oder LINQ in mein Outlook? Diese und weitere Fragen werden in dem Vortrag erläutert.
Entity Framework und VS Database Edition
Dr. Kai Mohrhagen
Das Fundament jeder Anwendung ist der Persistenzlayer. Microsoft bietet mit der Visual Studio Database Edition und dem ADO.NET Entity Framework interessante Werkzeuge um diese Anwendungschicht zu gestalten und zu warten. Es wird gezeigt, wie man ohne umfangreiche SQL-Kenntnisse auch komplexe Datenmodelle erstellen kann. Am Beispiel des Entity Frameworks wird dann demonstriert, wie der Zugriff auf die Daten in einer modernen Anwendung aussieht.
Windows 7 – Desktop-Anwendungen für Windows 7 entwickeln
Oliver Scheer
Windows 7 verfügt über eine Reihe neuer spannender Schnittstellen, die es erlaubt, Anwendungen ein völlig neues Aussehen und Verhalten zu geben. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die neuen Funktionen und zeigt wie Anwendungen für Windows 7 entwickelt werden können.
Verteilte Anwendungen mit .NET 3.5 & Co.
Christian Weyer und Dominick Baier
Gegen Ende des Tages noch etwas Interaktives. Mit .NET kann man mehr als nur Web-Anwendungen zusammen klicken und per Drag-und-Drop Windows-Applikationen zusammen schustern. Ach ne, echt? Naja, schaun mer mal… .NET Framework und Konsorten bieten interessante Möglichkeiten, verteilte Anwendungen jeglicher Art zu modellieren und zu implementieren. Auf geht’s!
Effective, loosly coupled C#
Daniel Fisher und Michael Willers
In dieser Session zeigen wir wie man weniger Code schreibt, besseren Code schreibt, besser lesbaren Code schreibt, effizienter Code schreibt und erklären warum loose Koppelung so wichtig und hilfreich ist.
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